Ein Cowboy für eine Nacht (von Rose Bloom / Kurzgeschichte Teil 2)

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Ein Cowboy für eine Nacht
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Von Rose Bloom

(Achtung! Diese Kurzgeschichte enthält erotische Szenen. Altersfreigabe ab 18 Jahren!)

 

Kapitel 3

Beim Ostergottesdienst saß er in der letzten Reihe. Er war als Letzter gekommen und als Erster wieder gegangen. Meine Grandma hatte meine Blicke gesehen und mich ermahnt, mich von ihm fernzuhalten. Ich dachte nicht mal im Traum daran.
Nachdem mein Dad angekommen war und wir unser Osteressen hinter uns gebracht hatten, kratzte ich die Reste zusammen und fuhr raus zu Chase’ Ranch. Ich konnte mir vorstellen, dass er sich über ein richtiges Essen freuen würde, wenn er selbst nur Ravioli oder Nudeln aß. Auch wenn er so bescheuert tat, steckte mehr dahinter, da war ich mir sicher.
Ich parkte vor seinem Haus. Diesmal begrüßten mich keine Hunde und auch neben der Scheune war niemand zu sehen. Es war Abend, wahrscheinlich war er schon drinnen. Vorsichtig ging ich zur Veranda, die sich um das einstöckige Wohnhaus zog, und blieb vor der Tür stehen. Sollte ich einfach anklopfen? Und ihm dann das Essen in die Hand drücken? Vielleicht sollte ich lieber vorher einen Blick in das Haus werfen, ob er da war und dann das Essen abstellen, ohne ihm zu begegnen. Er würde sich schon denken können, woher es kam.


Ich ging einen Schritt zu dem rechten Fenster, das ein wenig beleuchtet war. Innerhalb des Hauses war es genauso rustikal, wie ich vermutet hatte. Kein Fernseher, anscheinend hatte er kein Problem mit Langeweile. Keine Bilder, keine Gardinen, keine Blumen. Alles schrie förmlich nach Junggesellenbude. Eine Stehlampe in der Ecke war an, auf einer alten, braunen Ledercouch lag ein aufgeschlagenes Buch und auf dem Couchtisch davor stand eine angebrochene Bierflasche. Aber vor allem keine Spur von Chase.
»Ich hab dir doch gesagt, dass du verschwinden sollst«, knurrte er plötzlich hinter mir und ich fuhr unvermittelt herum.
»Es tut mir leid, ich …«, stotterte ich und er kam einen Schritt auf mich zu. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und meine Hände zitterten. Mit Mühe und Not konnte ich noch den Teller festhalten. Ich stolperte zurück und spürte die kratzige Hauswand in meinem Rücken, während er immer weiter auf mich zukam.
»Anscheinend reichen dir Worte nicht«, sagte er dunkel und stützte sich links und rechts neben mir ab. Er roch frisch geduscht, trug eine Jogginghose und ein schwarzes Shirt. Seine Haare waren noch feucht.
»Ich dachte, du hättest vielleicht Hunger auf etwas Selbstgekochtes. Ich hab hier noch ein wenig falschen Hasen. Happy Easter«, sagte ich und versuchte mich an einem Lächeln. Er sah auf die Alufolie herunter und traf dann wieder mit voller Heftigkeit meinen Blick.
»Was verstehst du nicht an, lass mich in Ruhe?«, brummte er und der Bass seiner tiefen Stimme vibrierte in meinem Inneren. Von Nahem sah er sogar noch unglaublicher aus. Er drückte sich immer näher an mich, sodass nur noch eine Handbreit Platz zwischen unseren Nasenspitzen war. Seine Arme keilten meinen Körper vollständig ein. Ein Entkommen war unmöglich. Mein Atem ging so schnell, dass mir schwindlig wurde. Ganz langsam schob sich sein Oberschenkel zwischen meine Beine und ich spreizte diese noch ein wenig weiter, damit er Platz hatte. Meine Güte, beinahe wäre mir allein durch diese Berührung ein Stöhnen über meine Lippen gekommen. Seine ganze Präsenz war so einnehmend, dass ich mich nie wieder weiter weg von ihm befinden wollte als jetzt. Fest krallte ich mich in den Tellerrand, als er mit dem Schenkel nach oben, gegen meine Mitte und die Naht meiner Jeansshorts, drückte.
»Du bist nervig«, wisperte er heiser und sein warmer Atem zog über mein Gesicht. Ich nickte. »Du lässt einfach nicht locker.« Nun schüttelte ich den Kopf.
Sein kräftiger Oberschenkel rieb über meine Klit und ich kippte ein wenig mein Becken. Am liebsten hätte ich diesen störenden Teller einfach von mir geschmissen und meine Arme um seinen Nacken geschlungen. Würde er mich gleich küssen? Ich wollte es auf jeden Fall! So sehr!
»Was hast du mit der Aussage gestern gemeint?«, fragte ich halb stöhnend und er sah mich fragend an. Bevor ich einen Schritt weiterging, musste ich es wissen! Die ganze Nacht hatte ich mir Gedanken darüber gemacht.
»Welche Aussage?« Er zog sein Bein weg und ich wimmerte. Ich wollte nicht, dass er aufhörte! Aber noch dringender wollte ich herausfinden, was in ihm los war.
»Das mit der Wut.« Fest presste ich meine Lippen aufeinander und studierte seine Gesichtszüge. Keine Regung. Wie immer. Er war so undurchdringbar wie eine Backsteinwand.
Einige Sekunden sah er mich an, dann drückte er sich ab und zog mir dabei den Teller aus den Händen. Er ging zu seiner Tür, schaute kurz über seine Schulter in meine Richtung. Mit einem gebrummten »Danke« verschwand er im Inneren seines Hauses und ließ mich zurück. Verwirrt. Erregt. Frustriert.
Er hatte mir keine Antwort gegeben. Hätte ich mir doch denken können! Ich hatte alles mit meiner dämlichen Fragerei versaut und ich spürte, dass ich heute keine weitere Chance mehr bekommen würde, so nahe an ihn heranzukommen. Wenn überhaupt noch mal.

 

 

Kapitel 4

Heute war ich deutlich mutiger. Allein wegen unserer Begegnung gestern. Früh war ich aufgestanden und stand schon wieder vor seinem Haus. Er musste tatsächlich denken, ich wäre verrückt, aber das war ich auch irgendwie. Nach seiner Nähe.
Allein wenn er mit mir sprach, egal, was er dabei sagte, veranstaltete ich innerlich einen Freudentanz. Er redete sonst nicht. Außer mit mir. Das war ein Privileg.
Außerdem musste ich unseren Teller holen. Ja gut, natürlich war das eine Ausrede! Und?
Schwungvoll klopfte ich gegen das Türblatt seiner Eingangstür. Vielleicht hatte ich Glück und er war noch zu Hause, denn von unserer eigenen Farm wusste ich, dass man früh aufstehen musste, um alle Arbeiten schaffen zu können.
Kein Geräusch hinter der Tür. Ich klopfte erneut.
»Was willst du schon wieder?« Das übliche Geknurre war hinter mir zu hören, das mich aber nicht mehr einschüchterte. Zumindest, wenn er weit von mir wegblieb. Wenn er wie jetzt gerade auf mich zulief, mit nichts an als einer Jeans und Boots, begann mein gesamter Körper, zu zittern. Natürlich war er schon auf.
»Den Teller holen.«
»Sicher …«, murmelte er und drückte sich an mir vorbei ins Haus. Dabei streifte seine Schulter meine Brust und ich unterdrückte ein Seufzen. Nach kurzem Zögern ging ich ihm hinterher und sah, wie er den Flur entlanglief und in einem Zimmer verschwand. Neugierig schaute ich mich um. Die Holzwände waren komplett leer. Nein, nicht wirklich! Ich ging einen Schritt nach vorne und sah mir das goldumrahmte Foto an. Eine Truppe uniformierter Männer war darauf zu sehen. Seine Haare und sein Bart waren kürzer, aber es war unverkennbar er in der Mitte. Lächelnd! Was dieser Ausdruck auf seinem Gesicht in mir veranstaltete, konnte ich noch nicht einmal beschreiben.
In Erinnerung war mit einem Edding auf das Glas gekritzelt. Er war ein Navy Seal? Unfassbar! Was machte er dann auf einer einsamen Ranch wie dieser hier?
Bevor er mich dabei erwischte, wie ich das Bild studierte, zwang ich mich, ihm zu folgen. Am Türrahmen einer alten Wohnküche blieb ich stehen und betrachtete Chase’ breiten Rücken, während er den Teller abspülte. Es war schon total unwirklich, dass er mich überhaupt hereingelassen hatte. Oder eher gesagt, duldete und nicht herausschmiss.
»Hat es geschmeckt?«, fragte ich unverfänglich. Seufzend stellte er den Teller zur Seite und schnappte sich ein Küchenhandtuch, mit dem er seine Finger trocknete. Das Engegefühl in meiner Brust vergrößerte sich, als er sich langsam umdrehte und mich von oben bis unten musterte. Ich hatte mich noch nie gleichzeitig so begutachtet und extrem angetörnt gefühlt.
»Du bist doch nicht zum Quatschen hier«, sagte er mit Reibeisenstimme und ging auf mich zu. Anscheinend war auch für ihn die Entfernung, die uns trennte, kaum auszuhalten.
»Wie kommst du darauf?« Auch wenn ich versuchte, meine Stimme fest klingen zu lassen, war ich kläglich gescheitert.
»Du trägst Shorts, die kaum deinen Arsch bedecken, dazu ein Top, das du, wenn es nach mir ginge, auch weglassen könntest.«
Ich schnappte nach Luft. Immer näher kam er auf mich zu. Der Ausdruck in seinen grünen Augen hatte sich geändert. Die Stimmung hatte sich geändert. Einfach alles hatte sich geändert.
»Es ist heiß«, stotterte ich.
Er zog eine Augenbraue nach oben. Das war die einzige Regung, die ich bei ihm bisher gesehen hatte. »Heiß? Ja, du bist heiß, das muss ich zugeben«, murmelte er.
Wie bitte? Hatte er eben gesagt, dass er mich attraktiv fand? Nein, heiß war der Ausdruck! Das war so viel besser!
»Ich wollte nur höflich sein«, sagte ich und er blieb vor mir stehen. Über seine nackte Brust zog sich heller Flaum, und ich wollte mit den Fingern darüberfahren.
»Ich auch. Denn ich will dich endlich von deiner Frage erlösen, die du in deinem hübschen Köpfchen hast, seitdem wir uns das erste Mal gesehen haben.«
»Welche Frage?« Ich zwang mich, meinen Blick zu heben, und ihm wieder in die Augen zu sehen. Dabei musste ich den Kopf in den Nacken legen, weil ich nur bis zur Höhe seines Schulteransatzes reichte.
»Wie ich wohl ficke.«
Ich verschluckte mich und kniff kurz die Lider zu, um mich davon zu überzeugen, ob ich mich verhört hatte. Mein gesamter Körper war auf Alarmbereitschaft, doch bevor ich mich wieder fangen konnte, umschlang er schon mit einer Hand meinen Nacken und zog mich an sich. Sein Mund traf meinen hart. Rücksichtslos schob er die Zunge zwischen meine Lippen und drückte mich an seine Vorderseite. Endlich konnte ich seine Berührungen erwidern und umfasste seinen Rücken. Schweiß hatte sich darauf gesammelt, aber dieser machte mich nur noch mehr an. Sein Geruch, sein Geschmack, einfach alles verursachte, dass mein Puls sich auf das Doppelte beschleunigte. Es fühlte sich so viel besser an, als ich es mir ausgemalt hatte. Was sein Mund, seine Zähne und seine Zunge veranstalteten, ließen meine Knie weich werden und ich seufzte zwischen unseren Küssen.
Seine Hände fuhren hinunter zu dem Saum meines Tops, er zog es mir über den Kopf, und schmiss es achtlos auf den Boden. Seine Hand umschlang wieder meinen Nacken. Während seine Finger sanften Druck auf meine Haut ausübten, flogen seine Augen über mein Gesicht. »Das hier wird sich nicht wiederholen. Niemals! Aber ich bin auch nur ein Mann«, sagte er rau und drückte mich Richtung Küchentisch. Ich konnte nichts darauf erwidern, denn ich war froh darüber, dass es überhaupt so weit ging wie jetzt. Zwischen meinen Schenkeln pulsierte es immer heftiger, als er meine Shorts öffnete und sie mitsamt meines Höschens mit seinen rauen Händen über meine Oberschenkel nach unten zog.
In der Hocke verharrte er. Langsam strich er nach oben über die Außenseiten meiner Schenkel. Das Gefühl seiner großen, schwieligen Arbeiterhände ließ mich keuchen. Sein eindringlicher Blick trieb mir fast die Schamesröte auf die Wangen, bevor er sich nach vorne lehnte und den Mund an meine Mitte setzte. Heftig begann er, an meinem Kitzler zu saugen und abwechselnd über die Länge meiner Schamlippen zu lecken. Stöhnend krallte ich mich in seine Haare, zog daran und drückte mich ihm entgegen. Seine Zunge schnellte über meine Perle, Feuchtigkeit lief über meine Innenschenkel und in mir baute sich ein immenser Höhepunkt auf. Alles um mich herum geriet ins Schwanken. Ich musste die Augen aufreißen, um nicht vor Schwindel in Ohnmacht zu fallen. Kurz bevor ich loslassen konnte, ließ er von mir ab und richtete sich wieder auf. Diesen lodernden Blick, mit dem er mich betrachtete, hatte ich mir tatsächlich ab der ersten Sekunde unserer Begegnung gewünscht. Er hatte recht. Ich hatte mir genau diese Frage immer wieder gestellt.
»Dreh dich um«, sagte er und bevor ich auch nur nachdenken konnte, befolgte ich seinen Befehl. Ich trug nur noch meinen BH, den er nun aufschnipsen ließ und von meinen Armen streifte. Sein Mund fuhr küssend die Linie meiner Schulter nach, während eine seiner Hände zu meiner linken Brust wanderte. Rau umfuhr sein Daumen meine Brustwarze, die sich umgehend aufstellte und ich presste meinen Rücken enger gegen seine harte Vorderseite. Dabei spürte ich seine Erektion an meinem Po und genoss, dass ich es war, die so etwas in ihm hervorrief.
Mit der Hand um meinen Nacken drückte er mich fast grob nach unten, sodass ich mit dem Oberkörper auf seinem Küchentisch lag. Meine nackte Haut presste sich eng gegen die Holzplatte und ich spürte, wie seine Finger über meinen Rücken fuhren. Seufzend schloss ich die Augen, als er seine Daumen in kreisenden Bewegungen an meiner Wirbelsäule entlangbewegte, Verspannungen fand und diese gezielt löste. Der Stoff seiner Jeans rieb dabei immer wieder an meinem nackten Po und ich drückte mich ihm leicht entgegen. Es war unbeschreiblich. Ich war ihm vollständig ausgeliefert und hatte doch keine Angst. Ich fühlte mich sicher bei ihm, warum auch immer. Aufregung breitete sich in mir aus, vermischte sich mit unglaublicher Vorfreude.
»Bleib liegen«, sagte er knapp und ich hörte, wie er den Raum verließ. Wie konnten nur zwei dunkel gehauchte Worte von diesem Fremden das in mir auslösen? Diese massive Gier, die nur er befriedigen konnte.
Schritte ließen mich aufhorchen. Ich hatte es nicht gewagt, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Als er zurückkam, streichelte er sanft über meinen Rücken. Es war mir kein bisschen peinlich, dass ich mich dabei nackt und tief keuchend auf seinem Tisch rekelte. Seine Finger glitten weiter nach unten, fuhren knapp durch den Spalt meiner Pobacken. So hatte mich noch nie jemand berührt, doch es war unsagbar gut. »Dein Arsch ist perfekt.« Das Gefühl seiner Hände und seine heisere Stimme heizten mich noch mehr an. Chase erkundete jeden Zentimeter meines Körpers, an den er herankam.
Dann tastete er sich vor zu meinen Armen und zog sie an meinen Handgelenken hinter meinem Rücken zusammen. Als ich das raue Seil darum spürte, entwickelte sich ein leicht flaues Gefühl in meiner Magengegend. Er wollte mich damit fesseln?
»Du stehst also auf Lassospiele?«, fragte ich kratzig und wollte damit diese ganze unwirkliche Situation auflockern. Er zog das Seil fest um meine Gelenke, sodass es sich bei jeder unbedachten Bewegung in mein Fleisch drückte.
»Lass dich darauf ein. Nicht reden«, murmelte er. Ich presste meine Wange auf den Tisch zurück und versuchte, zu entspannen. »Du redest generell zu viel. Einfach fühlen.« Der Reißverschluss seiner Hose wurde geöffnet. Eine Packung zerrissen. Finger tasteten sich suchend an meiner Taille vorbei nach vorne. Mit sanften Liebkosungen fuhr er über meinen Bauch nach unten. Durch meine nassen Schamlippen, bis nach oben zu meinem Kitzler, der um seine Aufmerksamkeit bettelte. Seine zärtlichen Berührungen waren der krasse Kontrast zu dem Gefühl des starren Seils.
Ich stöhnte unvermittelt, ich konnte es überhaupt nicht verhindern. Seine Eichel drückte gegen meinen Eingang, während er weiter seine Finger kreisen ließ. Langsam schob er sich in mich und es fühlte sich so an, als ob er kein Ende nahm. Er dehnte mich, verharrte einen Moment, fuhr heraus, um dann leichter wieder in mich zu stoßen. Die Bewegungen seines Beckens wurden schneller. Er zog seine Finger zurück und umfasste erneut meinen Nacken, drückte mich daran fest gegen ihn.
Seine kräftigen Stöße waren eine Winzigkeit zu tief. Aber das Geräusch, das er dabei machte, jedes Mal, wenn er sich in mich trieb, verwandelte den leichten Schmerz in lustvolles Verlangen. Ich wollte ihm gefallen, ihm diesen Rausch verschaffen, der auch mich gepackt hatte.
Meine Hände zerrten an den Seilen. Unsere Haut klatschte aufeinander. Unser Stöhnen ging im vollständigen Einklang fast in dem Rauschen meiner Ohren unter.
Nie zuvor hatte ich ein solches Erlebnis gehabt. Nie zuvor diese unfassbare Lust oder Anziehungskraft gefühlt. Nie zuvor hatte sich so eine heftige Empfindung in meinem gesamten Unterleib ausgebreitet.
Es brauchte nur einen einzigen Druck seines Zeigefingers gegen meinen Kitzler, dass das Gefühl in einem heftigen Höhepunkt gipfelte und explosionsartig in alle meine Glieder verteilte. Ich schrie seinen Namen, undeutliche Worte, die mein Kopf nicht mehr ordnen konnte. Mein Körper war taub, bis auf die Stelle, an der wir immer noch vereint waren. Diese spürte ich mit jeder Faser meines Körpers. Bis Chase’ Bewegungen langsamer wurden und schlussendlich stoppten. Er lehnte sich ein Stück über mich und drückte mir einige Küsse auf den oberen Rücken. Sein Bart kitzelte, aber ich wollte mich nicht bewegen, damit er nicht aus mir herausglitt. Ich wollte ihn noch spüren. Länger! Er hatte gesagt, das würde nicht mehr vorkommen. Das durfte nicht sein! Es musste vorkommen! Immer wieder!
Seine Lippen bewegten sich an meiner Haut. »Danke, Kat, dass du die Erste seit langer Zeit warst.« Seine fast liebevoll gehauchten Worte raubten mir den Atem. Und eines wurde mir klar. Ich wollte auch die Letzte sein.

 

 

Hat es euch gefallen? Schreibt mir oder Rose gern eine Nachricht oder einen Kommentar! Die super tollen Werke der Autorin findet ihr auch hier.

Ich bin gespannt. Vielen Dank an Rose Bloom für diese unglaublich heiße Kurzgeschichte.

Es hat mir richtig viel Spaß gemacht und alle vorgegebenen Wörter wurden super verwendet. ❤ Jetzt könnt ihr sogar noch was gewinnen.

~ Gewinnspiel ~

3 x ein Goodiepaket und je

eins der ersten frisch gedruckten

Kurzgeschichtenexemplare von 

❤ „Ein Cowboy für eine Nacht“ ❤

Es wird also 3 Gewinner geben!

Was ihr dafür tun müsst?

Beantwortet mir folgende Gewinnspielfrage, direkt hier in den Kommentaren:

Was holt Katelyn in Kapitel 4 bei Chase ab?

Ich würde mich natürlich sehr freuen,

wenn ihr mal auf Books ~ The Essence of Life vorbeischaut

und ein Like da lasst, genauso wie bei Rose Bloom Autorin.

Aber das ist heute kein Muss.

Gern dürft ihr es auf Facebook teilen und euren Freunden Bescheid sagen.

Wir würden uns freuen ❤

Das Gewinnspiel endet in einer Woche (Sonntag, der 23.04.2017) um 23.59 Uhr. Die Gewinner werden ausgelost. Mitmachen dürfen aufgrund der erotischen Szenen alle ab 18 Jahren. Und Facebook hat natürlich nichts damit zu tun. Ich werde die Gewinner auch auf Facebook spätestens in den darauf folgenden 5 Tagen bekannt geben. Behaltet also die Seite im Auge. Melden könnt ihr euch dann per PN oder per Email. Sollten sich die Gewinner nicht innerhalb 4 Tagen gemeldet haben, wird neu ausgelost. Alle anderen Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

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28 Gedanken zu “Ein Cowboy für eine Nacht (von Rose Bloom / Kurzgeschichte Teil 2)

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