The unholy Book of Tristan Wrangler (Immer wieder … Reihe)

Ihr wollt Erotik, aber nicht das Übliche?

Ihr wollt endlich mal ehrliche, direkte Worte bei denen aber das Niveau nicht aus dem Keller brüllt, weil es Höhenangst hat?

Ihr wollt das normale Mädchen von nebenan, dessen besonderer Charakter total unterschätzt wird?

UND ihr wollt den düsteren, abgefuckten Prinzen im Bad Boy Kostüm, mit dem losen Mundwerk, dem Herzen aus Gold und einem Beschützerinstinkt, der eine Atombombe abhalten würde, wenn er müsste?

Dann seid ihr mit Tristan Wrangler, Mia Engel und der fantastischen “ Immer wieder Reihe“ von Don Both genau an der richtigen Adresse!

Emotional, erotisch, grenzenüberschreitend….

Gepaart mit geilen Sprüchen, tiefsinnigen dramatischen Ereignissen und einer überhaupt nicht typischen Liebesgeschichte, wird euch diese Reihe fesseln, verschlucken und sprachlos wieder ausspucken.

Ich liebe ihre Bücher und die Schreibweise der Autorin ist phänomenal. Locker und leicht, lebhaft und ausdrucksstark ist die Geschichte von Tristan und seinem Truthahn. Mit den authentischen Charakteren durchlebt man gute und als auch heftig schlechte Zeiten. Don Both’s Schreibweise zu beschreiben ist wirklich nicht leicht. Sie nimmt harte Worte in den Mund und doch bemerkt man immer ihre Prinzipien, die Geschichte greifbar zu erleben und nicht zu abgehoben zu wirken. Man erweitert zwar umgehend seinen Wortschatz und fängt an derbst zu fluchen… Und auch kalt duschen könnte öfters vor kommen… Aber das ist es auf jeden Fall wert!

Jeder Teil wurde von mir innerhalb weniger Stunden weg gesuchtet und ich freue mich sehr auf neues von ihr.

Klappentext Band 1:

Dies ist eine Neuauflage von ›Immer wieder samstags – Teil 1‹ Mia Engel, siebzehn Jahre jung, mollig, überzeugte Brillenträgerin, aus ärmlichen Verhältnissen kommend, oder kurz der Truthahn genannt, ist der Inbegriff eines unbeliebten Teenagers. Als würde dies noch nicht reichen, ist sie seit der ersten Klasse unsterblich in Aufreißer und absoluten Obermacho Tristan ›sexy‹ Wrangler verliebt – natürlich ohne jegliche Erwiderung des arroganten Gottes. Durch einen alkoholverursachten Unfall findet dieser sich eines Morgens mit dem Truthahn in seinen Armen wieder, was für sein kostbares Image den absoluten Super-Gau bedeutet. ›Immer wieder samstags‹ merkt er aber, dass Mia, obwohl sie nicht dem perfekten Supermodelbild entspricht, welches er normalerweise bevorzugt, andere Qualitäten besitzt und darüber hinaus auch die Macht, ihn ganz ohne Vorsatz um den hormongebeutelten Verstand zu bringen …

Hier gehts zum Buch…

Reihenfolge:

The unholy Book of Tristan Wrangler

The unholy Book of Tristan Wrangler – Reloaded

Immer wieder Special

Immer wieder Verführung

Immer wieder Verführung – The End

Immer wieder Tristan und Mia

Immer wieder ist nicht genug

Immer wieder Sehnsucht: Philip & Katharina

Mia und Tristans Travel zum Glück (APPs kuschelige Weihnacht 1)
Leseprobe aus dem ersten Teil 😉😉😉
Immer wieder … Time!

Tristan ›so horny‹ Wrangler

Das kann nicht wahr sein, schoss es mir immer wieder durch den Kopf. Ich raste regelrecht vor Wut.

Am Anfang fand ich es ja eine Superidee von Tommy, sie dazu zu bringen, Nacktfotos von sich machen zu lassen, damit wir irgendeinen asozialen Quatsch damit anfangen konnten, aber dann war alles komplett aus dem Ruder gelaufen!

Ich war bei dem Anblick ihres überwiegend unbekleideten Körpers hart geworden. Genaugenommen steinhart!

Der blöde Truthahn sah einfach nicht so aus, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Denn sie besaß weibliche Rundungen, ausschweifende weibliche Rundungen. Aber diese waren straff, kein Schwabbel, und die Haut, die sich darüber spannte, wirkte so makellos, wie ich es noch nie gesehen hatte: blass, rein und so verdammt zart …

Natürlich reichte es nicht, dass ich hart wurde, als ich sie auszog. Nein, ich konnte auch noch meine verschissenen Finger nicht von ihr lassen! Eigentlich wollte ich sie wirklich nur etwas massieren, damit sie sich entspannte, weil die Fotos ansonsten beschissen geworden wären – dabei machte ich nie beschissene Fotos.

Doch ihr Dekolleté, das sich stark hob und senkte, ihre großen Titten, die perfekt zum Tittenfick geeignet waren, machten mich ganz schwach, und ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich musste wissen, ob sie sich so weich anfühlten, wie sie aussahen. Fast brennend heiß und anschmiegsam lagen sie in meinen Händen. Genau richtig. Perfekt.

Ich musste sie ablichten – alles von ihr.  Angefangen von den kleinen aufgestellten Brustwarzen, den ausgeprägten Rundungen ihrer weiblichen Argumente und ihren Arsch, vorzugsweise in meiner Lieblingsperspektive. Oh ja, ich war ein absoluter Arschfetischist.

Eine Frau ohne angemessenes Sitzfleisch konnte gleich wieder abzwitschern, und ihres war nicht nur angemessen, sondern sogar anbetungswürdig. Diese prallen Backen würde ich im Leben nie vergessen.

Bilder unserer gemeinsamen Nacht tanzten vor meinen Augen: wie ich sie von hinten genommen hatte, ihre heiße Enge um meinen Schwanz, meine Stöße gegen ihr Becken …

Ihre kleine Spalte bettelte förmlich nach Berührung, und fuck, war die vielleicht feucht! Aber das reichte mir immer noch nicht, denn ich war ein nimmersatter Scheißer! Ich turnte sie immer weiter an, reizte sie gekonnt, bis ihr Höschen fast davonschwamm und sie sich hemmungslos an meinen Fingern rieb. Das kleine Luder stöhnte, bog sich mir entgegen und hatte nicht einmal den Hauch einer Ahnung davon, wie verdammt erotisch sie in ihrer Lust wirkte. Völlig entrückt schien sie eine komplett andere Person zu werden, im Gegensatz zu dem schüchternen Verhalten, was sie sonst an den Tag legte.

Aber dann presste sie ihre Hand gegen den Mund und enthielt mir ihre Wahnsinnstöne vor.

Das pisste mich echt an!

Also bot ich ihr an, sie kommen zu lassen, wenn sie mich dabei zuschauen ließ.

Denn mal ganz ehrlich: Was ist erotischer als eine Frau beim Orgasmus, wenn sie sich vollkommen verliert und sich absolut ihrer unbändigen Erregung hingibt?

Der Truthahn wusste, wie er sich hinzugeben hatte – ganz ohne Erfahrung – und als sie dann ihren Höhepunkt fand und sich an mir festkrallte, ihre kleinen Brauen runzelte, die Augen fest zusammenkniff und verdammt nochmal an meiner verschissenen Brust kreischte, da war ich auch einen Millimeter davor abzuspritzen, obwohl kein Schwein meinen Schwanz berührte. Zwischenzeitig vergaß ich sogar zu atmen und erst recht, wieso ich mich eigentlich in dieser Turnhalle befand – viel zu überwältigt war ich von der Intensität ihrer Geilheit.

Ich hatte noch nie eine Frau gesehen, die so aussagekräftig gekommen war wie sie.

Zu schnell war es vorbei. Ich stand schwer atmend mit heftig pochendem, rebellierendem Ficker da, während sie absolut befriedigt und verausgabt in ihrer postkoitalen Entspannung schwelgte. What a fuck! Es war noch nie geschehen, dass nur die Schlunze ihre Erlösung fand und ich freiwillig auf meinen Spaß verzichtete.

Außerdem hätte jeden Moment jemand reinkommen können. Phil oder Tom oder irgendein verdammter Lehrer!

Was hatte ich mir nur dabei gedacht?

Ich war nicht mehr ganz dicht in der Birne, und sie hatte mich dazu gebracht, so etwas zu tun. Gerade sie!

Da ich ein aufbrausender Scheißer war, wandte ich mich von ihr ab, um meine Sachen zusammenzusuchen. Unglaublich, dass ich dieses Risiko eingegangen war. Ich hatte schließlich einen Ruf zu verlieren!

Fuck, ich wusste ja nicht mal, auf wen ich wütender war, auf sie oder mich. Das dringende Bedürfnis, auf etwas oder jemanden einzuschlagen wurde übermächtig, aber ich beherrschte mich. Zumal nur sie da war und ich prinzipiell keine Frauen schlug. Daher packte ich mein Zeug und fuhr nach Hause.

* * *

In meiner Dunkelkammer im Keller entwickelte ich die verdammten Bilder, und ich war schon wieder hart. Elendiger Verräterschwanz! Mein wichtigstes Körperteil, und ich wollte ihn am liebsten loswerden, denn er machte nur noch Probleme.

Ich betrachtete das Foto, das ich von ihrem halben Gesicht gemacht hatte. Ihre großen Augen mit den langen, dunklen Wimpern und der intensivsten Augenfarbe, die ich je gesehen hatte. Sie waren nicht einfach nur normal braun, nein, sie schienen sehr hell und erinnerten an flüssiges Karamell. Wenn man genau hinsah, erkannte man in ihnen sogar kleine goldene Sprenkel, die ein wenig ihrer Haarfarbe glichen.

Ihre Lippen wiederum waren voll, sanft geschwungen und von so einem natürlichen Rot, das andere Schlunzen nur künstlich erzeugen konnten. Bei intensiver Musterung ihres Kirschmundes schossen mir unweigerlich nicht jugendfreie Szenen durch den Kopf, die mir nicht wirklich dabei halfen, wortwörtlich runterzukommen.

Schnell suchte ich ein weiteres Bild heraus – ausgerechnet von einer Titte im Profil. Perfekt modelliert, perfekte Haut, perfekte Brustwarze. Verdammt!

Doch die richtig schlimmen Fotos kamen erst noch …

Als ich die Aufnahmen ihres göttlichen Arsches in den Händen hielt, stöhnte ich gequält auf. Wohlgerundet und stramm streckte er sich mir entgegen, sodass ich den Abdruck ihrer Schamlippen durch das weiße Höschen erkennen konnte sowie den feuchten Fleck, den ich zu verantworten hatte.

So! Das war’s!

Automatisch glitt meine rechte Hand zu meiner Hose und öffnete den Knopf. Es ging einfach nicht anders, zumindest nicht, ohne zu platzen. Meine Finger zogen den Reißverschluss nach unten und umfassten meinen pochenden, steinharten Ficker, um ihn aus seiner Gefangenschaft zu befreien. Er zuckte sofort, als ich ihn berührte, und ich biss die Zähne zusammen, weil sich sofort der altbekannte Druck aufbaute.

Meine Gedanken schweiften ab, direkt zu ihr und ihrer feuchten Pussy: wie sie sich angefühlt, wie sie gestöhnt hatte und sich mit mir bewegte, ihre Haare nach hinten warf, die Beine noch ein wenig weiter spreizte und mir ihre Hüften drängend entgegen schob, um mir besseren Zugang zu gewähren, wie sie schließlich unter meinen Fingern zuckte … Sie war so verschissen heiß gewesen!

Fuck! Mein Schwanz pulsierte bereits heftig. Mein Atem ging ins Keuchen über. Es würde nicht mehr lange dauern. Die Aussicht, diese heftige Erregung loszuwerden, ließ meine Bewegungen schneller werden.

Dieses Stöhnen …

Ich verkrampfte mich, weil ich merkte, dass ich jeden Moment abspritzen würde, und ließ den Kopf nach hinten fallen. Meine freie Hand krallte sich in die Armlehne, da ging plötzlich hinter mir die Tür auf und meine lachenden Brüder polterten ins Zimmer wie zwei Trampeltiere auf Speed.

Fuck!

Schnell rutschte ich mit meinem Checker-Chefsessel komplett unter den Tisch und versteckte das Foto von ihrem Arsch unter den anderen. Phil schlug mir auf die Schulter, und ich musste mich dagegen stemmen, um nicht vornüber zu kippen. Das war gar nicht so leicht, denn er war ein Bär von einem Mann.

»Na, wie war das Fotoshooting mit unserem Supermodel?«, fragte er grinsend, und ich versuchte zwanghaft, cool zu wirken. Zum Glück war es dunkel. Eilig räusperte ich mich und nahm ein Bild von dem Truthahn, auf dem er einfach nur in Unterwäsche dastand, sich auf die Lippe biss und die Schenkel aneinander rieb.

»Das hier …« Ich musste mich erneut räuspern, »ist passend, denke ich.« Ich überreichte es dem Rothaarigen und sah Tom angepisst dabei zu, wie er sich durch die anderen Abzüge wühlte.

»Wuuhuuu!«, jaulte er und holte ein Foto heraus, welches ihre Brüste in Nahaufnahme zeigte. »Nicht schlecht, dafür, dass sie ansonsten so hässlich ist!« +Er hielt es hoch und zeigte es Phil, der ihm grinsend Recht gab.

»Aber für nichts auf der Welt würde ich die ficken! Auch nicht für diese Melonen!«

Aber vielleicht für den Arsch … Oh, fuck! Hatte ich das gerade gedacht? Scheiße! Ich schluckte und grinste Phil dann dreckig an.

»Wer würde das schon?« Offenbar gab ich mich erfolgreich gleichgültig. »Es war wirklich nicht nett, mich mit dem Teil alleine zu lassen!« Düster starrte ich ein Bild an, von dem aus sie mich schüchtern und mit geröteten Wangen anlächelte. Ich musste es unter die anderen Beweisstücke meiner Niederträchtigkeit schieben.

»Also, was wollen wir dazuschreiben?«, fragte Tom und lehnte sich mit dem Arsch gegen den Tisch.

Ich zuckte die Schultern. Phil stand auf der anderen Seite neben mir. »Ach, komm schon. Du

bist doch unser Genie, wenn es darum geht … wie nennst du sie nochmal?«

»Truthahn«, antwortete ich tonlos.

Sie lachten unisono. »Ach ja, den Truthahn fertigzumachen.«

»Ich lass mir was einfallen«, erwiderte ich kraftlos, und meine Brüder warfen sich verwunderte Blicke zu. Aber sie beließen es dabei. Offenbar war ihnen meine Anspannung nicht entgangen, denn sie sprangen schließlich gleichzeitig auf.

»Dad kommt gleich mit dem Essen heim. Es gibt Pizza, und er hat schon gesagt: Wer seinen Arsch nicht ins Wohnzimmer bewegt, kriegt nichts«, verkündete Phil ernst. Oh ja, ein verpasstes Essen könnte ja seinen Tod bedeuten! Ich verdrehte die Augen.

»Ich hab keinen Hunger«, murmelte ich und starrte auf einen Schnappschuss von ihrem Hals. Nur ihr Hals – nichts weiter … Aber mein Ficker reagierte, und das, obwohl meine Brüder wie ein Eimer kaltes Wasser wirkten.

»Ähm … okay.« Tommy zog die Worte lang und befühlte meine Stirn. »Alles klar, kleines Brüderchen? Du und keinen Hunger?«

Ich schlug aggressiv seine Hand weg. »Verpiss dich, Tommy!«

»Oh, oh, oh!« Entschuldigend riss er beide Hände hoch. »Ist ja schon gut. Dann lass ich dich

mal allein mit deinen, ähm … Wichsvorlagen«, scherzte er, und ich musste mich konzentrieren, um nicht zusammenzuzucken oder mein Gesicht zu verziehen.

»Du meintest wohl eher Kotzvorlagen«, lachte Phil auch noch dröhnend. Jetzt war ich kurz davor, ihm eine reinzuhauen.

Bevor ich jedoch endgültig ausrasten konnte, verdünnisierten sie sich endlich und ließen mich in der Dunkelheit zurück.

Was war nur los mit mir?

Mein Ficker zuckte verlangend als Antwort, und seufzend kramte ich nach meinem Handy. Ein Weib.

Ich brauchte eines! Jetzt!

Ich wusste, was los war!

Seit Tagen hatte ich schon keinen Sex mehr gehabt. Das musste umgehend geändert werden, dann käme alles wieder in Ordnung, und ich könnte wieder normal weiterleben. Ganz sicher …

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