Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten (Geschichten der Jahreszeiten)

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  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3185 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 246 Seiten
  • Verlag: Impress (6. Oktober 2016)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B01GJS4FTI

**Der Spin-off zur preisgekrönten Jahreszeiten-Reihe!**

Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf…



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*seufzt erstmal ganz tief*

Es ist zu Ende. Liebe Fans der Jahreszeiten Reihe, diesen Satz muss ich erstmal verinnerlichen. Die Erlebnisse in Hemera werde ich so schnell nicht vergessen und jeden einzelnen Charakter trage ich im Herzen… ❤❤❤

Zum Spin Off der Geschichte erzähle ich euch nach meiner Gefühlsduselei natürlich auch noch was.

Liora, Tochter vom Frühling Aviv und Sommer Ilea, lebt bei ihrem Uropa Sommer Sol und seinem Mann Yannis Tagwind auf der Erde in Hemera. Mit zwei Vätern und einer mittlerweile riesigen Familie wächst sie geliebt und wohlbehütet auf.Wenn da nicht die neidvollen Blicke der anderen Mädchen im Dorf wären, könnte ihr Leben fast perfekt sein. Ihr bester Freund Niklas Tagwind ist der Schulschwarm, doch Liora lässt das kalt. Sie hat nur Augen für einen jungen Mann und leider ist gerade das nicht so einfach und der zweite Knackpunkt in Ihrem Leben….

Die Geschichte von Liora ist eine herzzerreißende Story und hat mir als letztes Buch nochmal richtig den Boden unter den Füßen weg gerissen. Emotionale Achterbahnfahrt und überraschende Ereignisse führen zu enormen Gänsehaut – Momenten. Liora ist so warmherzig und liebevoll. Ihr gebührt größter Respekt für das was sie alles aushalten muss, als Götterkind. Und trotzdem ist sie positiv und hat ein großes Herz für alle um sich herum.

Über den zweiten Charakter verrate ich nur so viel.  Ich hätte ihn schütteln können dafür, dass er so blind und starrköpfig war. Hätte er sich und ihr doch so viel ersparen können. Aber ich mag sein Temperament 😉

Jeder Protagonist ist, wie auch in den anderen Teilen liebevoll bis in kleinste Detail dargestellt und wichtig. Die Schreibweise von Jennifer Wolf ist so locker und leicht, dass jede Geschichte, die ich bis jetzt von ihr lesen durfte, für mich zu einem Herzensbuch wurde. Für mich ist sie eine großartige Autorin und ich danke ihr für die fantastische Reise zu den Jahreszeiten. Auch „Göttertochter“ habe ich in wenigen Stunden durch gesuchtet.

Ich habe geschmunzelt und gelacht, mit warmen Gefühl im Bauch den Ereignissen entgegen gefiebert und furchtbar mit Liora gelitten und geweint. Mitgerissen ab der ersten Seite konnte ich den Ereader nicht aus der Hand legen und als es vorbei war, habe ich bittere Tränen vergossen. Nicht weil ich mit dem Ende nicht zufrieden gewesen wäre. Nein, sondern weil ich mir wünschte die Reihe nochmal wie auf Anfang erleben zu können. Knisternde Momente und auch zarte Romantik fehlen natürlich nicht. Dazu ein überraschender Schockmoment und die Geschichte ist perfekt ausbalanciert.

Das Cover ist mal wieder ein Schmaus für die Augen. Wunderschön, zart und total atemberaubend ist es perfekt passend für Liora.

Ich gebe 5 von 5 Sternen und eine Mega Leseempfehlung der ganzen Jahreszeitenreihe!

 

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 Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.

© Marcus Lieske

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